Du musst nicht beschreiben, was auf dem Teller liegt.
Hausmannskost, ein Restaurantteller, ein gemischtes Frühstück — alles in einer Aufnahme. Jedes Lebensmittel wird einzeln erkannt und die Portion geschätzt.

Kein Abwiegen, kein Suchen nach der richtigen Portion, kein Blättern in Nährwerttabellen. FitDex erkennt die Gerichte auf dem Foto, rechnet Kalorien und Makros aus und trägt sie in deinen Tag ein.

Alles in einer App
Foto machen, Barcode scannen oder auf einen Favoriten tippen — alle drei landen an derselben Stelle. Die meisten hören mit dem Kalorienzählen nicht auf, weil sie es nicht könnten, sondern weil es lästig ist. In FitDex ist nichts lästig, es ist ein Tippen.
Hausmannskost, ein Restaurantteller, ein gemischtes Frühstück — alles in einer Aufnahme. Jedes Lebensmittel wird einzeln erkannt und die Portion geschätzt.

Die Schätzung kommt dir unter die Augen, bevor sie in deinen Tag wandert: Portion ändern, Mahlzeit wählen, löschen, was du nicht willst.
Die Nährwerte kommen direkt vom Etikett; geschätzt wird da gar nichts.
Glas für Glas eintragen, das Ziel bestimmst du.
Deine Kurven für Kalorien, Gewicht, Wasser und Training.
Cardio, Kraft, HIIT, Yoga, Beweglichkeit und Bauch kommen als fertige Vorlagen. Du tippst auf Start, den Rest verfolgt der Timer; er zählt im Hintergrund weiter, auch wenn der Bildschirm aus ist.
Deine Einträge liegen zuerst in der Datenbank auf deinem Handy. Wenn du ein Konto hast, werden sie gesichert, sobald du wieder online bist; auch beim Handywechsel bleibt dein Verlauf erhalten.
Es reicht, wenn du Größe, Gewicht, Alter und dein Wochenpensum einmal angibst; um den Rest kümmert sich die App.

Dieselbe Formel wie in der App, hier offen einsehbar. Keine Anmeldung, keine E-Mail, kein Warten auf ein Ergebnis.
Das Ergebnis ist eine Schätzung; jeder Stoffwechsel arbeitet anders, und dein tatsächlicher Bedarf zeigt sich erst nach ein paar Wochen Tracking.
Der Coach antwortet mit deinem Ziel, deiner heutigen Aufnahme, der Mahlzeit aus deinem Plan und deinen letzten Einträgen vor Augen. Keine Ratschläge von der Stange.
Frag mitten im Chat nach deinem Teller; der Coach liest ihn dort aus und trägt ihn auf Wunsch in deinen Tag ein.

Du kannst ihn auch zum Training fragen. Er schaut, was du an dem Tag gemacht hast, wie viele Kalorien du verbrannt hast und was dein Ziel ist — und richtet den Vorschlag danach.
Ein Sieben-Tage-Plan nach deinem Ziel, deinem Tempo, deiner Küche, deinem Budget und der Zeit, die du zum Kochen hast.

Die Zahl aus einem Foto ist eine Schätzung. Schwierig ist nicht, das Gericht zu erkennen, sondern die Portion einzuschätzen — und das kann ein einzelnes Foto nicht genau wissen.
Die Schätzung wird nie direkt in deinen Tag geschrieben. Du änderst die Portion, wählst die Mahlzeit, löschst ein falsch erkanntes Lebensmittel oder korrigierst es von Hand. Genau hier wird die Fehlerspanne geschlossen.
Bei verpackten Produkten scannst du den Barcode — die Werte kommen vom Etikett und werden nicht geschätzt. Ein Gericht, das du oft isst, korrigierst du ein einziges Mal und legst es in die Favoriten oder die gespeicherten Mahlzeiten; ein zweites Mal wird nichts geschätzt.
Deine Einträge zu Mahlzeiten, Wasser und Training liegen in der Datenbank auf deinem Gerät. Ein Konto ist nicht nötig; legst du eins an, wird alles gesichert und kommt beim Gerätewechsel zurück.
Ein zur Analyse geschicktes Bild wird verarbeitet und bleibt nicht auf unseren Servern. Das Genaue steht in der Datenschutzerklärung.
Deinen Verlauf zu Mahlzeiten, Wasser und Training exportierst du als Bericht. So hast du deine Einträge in einer einzigen Datei — und schickst sie bei Bedarf deiner Ernährungsberatung.
Nein. Du kannst die App ohne Konto nutzen; deine Einträge bleiben auf dem Handy. Ein Konto ändert nur eines: Deine Daten werden in der Cloud gesichert und kommen auf einem neuen Gerät zurück.
Kalorien, Wasser und Training trägst du offline ein. Wenn du den Coach fragst, was du heute gegessen oder wie viele Kalorien du aufgenommen hast, kommt die Antwort ebenfalls aus den Einträgen auf deinem Handy. Fotoanalyse, Diätplan und die übrigen Antworten des Coachs brauchen eine Verbindung.
Ein Essensfoto wird nur für die Analyse verarbeitet und nicht auf unseren Servern gespeichert. Einzelheiten findest du in der Datenschutzerklärung.
Der Wert aus einem Foto ist eine Schätzung; Portion und Zubereitung verändern das Ergebnis. Deshalb bekommst du es vor dem Speichern zu sehen und kannst es korrigieren. FitDex dient der Information und gibt keine medizinischen Ratschläge.
Auf Handys und Tablets ab Android 8.0. Auf breiten Bildschirmen entfaltet sich das Layout für Tablets.
Google-Play-App → Abos → FitDex → Kündigen. Nach der Kündigung bleibt Premium bis zum Ende des Zeitraums aktiv.
Beim Eintragen von Kalorien, Wasser und Training gibt es keine Grenze — Barcode-Scan und manuelle Eingabe eingeschlossen. Begrenzt ist nur die KI-Seite: Fotoanalyse, Coach-Chat und Diätplan laufen mit einem Tageskontingent, das sich am nächsten Tag erneuert, wenn es aufgebraucht ist. In der kostenlosen Version wird Werbung angezeigt.
Nein. Die kostenlose Version ist kein befristeter Test, sondern die dauerhafte Version; sie verlangt keine Kartendaten und setzt nicht einmal ein Konto voraus. Eine Karte kommt erst beim Premium-Abo ins Spiel, und das läuft vollständig über Google Play.
Nein. FitDex ist ein Tracking-Werkzeug zur Information; es stellt keine Diagnose und verordnet keine Behandlung. Bei Schwangerschaft, Stillzeit, Diabetes, Nieren- oder Herzerkrankungen, einer Vorgeschichte mit Essstörungen oder regelmäßiger Einnahme von Medikamenten sprich mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Ernährungsberatung, bevor du einem Plan folgst.
Die Einrichtung dauert zwei Minuten: Ziel wählen, den ersten Teller fotografieren. Der Rest läuft von allein.